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Rathaus Bürgerzentrum

Barrierefreiheit
Gesundheit, Soziales & Miteinander
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Wildpoldsried

Neugestaltung Rathaus Stand Aktuell: - nicht Barrierefrei (Rollstuhlfahrer / Kinderwagen / Ältere Leute Treppe usw.) - Räumlichkeiten für das Rathausteam nicht mehr ausreichend Idee neu –> Umzug in die Räumlichkeiten der jetzigen Raiffeisenbank + Dr. Mair - Rathaus neu gestalten in einer Art Bürgerzentrum / Tourismusinformationszentrum - alles Barrierefrei - Mehr Räumlichkeiten und Gestaltungsmöglichkeiten für die Zukunft - Effektives Nutzen der vorhandenen Räumlichkeiten des Kulti (kein eigener Sitzungssaal wie jetzt im Rathaus notwendig) - Bestehendes Rathaus kann für das Bauhofteam/Archiv oder... verwendet werden Nachteil: - neure Platz für eine Arztpraxis notwendig (Idee bei Erweiterung des Selawi / Platz für diese Arztpraxis vorsehen) - Raiffeisenbank in dieser Form nicht mehr Zeitgemäß aktueller Wandel der Banken (Fusionen und Zweigstellenschließung)

Kommentare

vor 7 Monaten
Der Vorschlag kommt uns etwas zu absolut daher. Dass die Raiffeisenbank einfach so aus dem Ort verbannt werden soll, spricht nicht gerade von großer Kenntnis dörflichen Lebens. Warum soll nicht auf dem Rathaus/Häupl/Stöberl-Areal künftig ein neuer Bereich (bei gleichzeitiger Nutzung des Baubestands) entstehen können, wo Verwaltung, private Nutzung und Wohnen miteinander verbunden werden?
vor 7 Monaten
- Thema Raiffeisenbank: Bitte auch an die Personen denken, die NICHT Onlinebanking machen können. Der persönliche Kontakt ist für diese Personen sehr wichtig. Auch wenn der allgemeine Trend zu Fusionen oder Schliessungen geht, sollten wir hier nicht die "Idee" dazu liefern. - Thema Rathaus/Häupl/Stöberl-Areal vom oberen Kommentar: Tolle Idee, das Areal ist nicht gerade ein Schmuckstück und könnte sicher bei Erhaltung des Baubestandes umgenutzt werden. Die Eigentumsverhältnisse dieser Gebäude könnten dem allerdings im Weg stehen...
vor 6 Monaten
Sehe ich genauso. Im vorauseilendem Gehorsam selbst eine Einschränkung der Versorgung vorzuschlagen, wäre für mich das Gegenteil von zukunftsorientierter Dorfentwicklung. Und das „Häupl“-Eck aufgrund schwieriger Eigentumsverhältnisse einfach beim ISEK auszublenden, kann auch nicht im Sinne der beteiligten Beratungsunternehmen sein. Diese sind doch bestimmt dazu abgehalten, ein rundes Konzept ohne weisse Flecken abzuliefern.
vor 6 Monaten
Ein Umzug der Rathaus' ins Kultiviert wäre für unsere ambitionierte Bürgermeisterin sicher alles andere als der Königsweg und eher eine Niederlage. Aber es wäre eben doch ein möglicher Plan B, mit dem man den Anrainern des aktuellen Rathauses klar signalisieren kann, dass sie nicht darauf spekulieren sollten, eines Tages ihre in die Jahre gekommenen Immobilie(n) über Marktpreis an die Gemeinde verkaufen zu können.

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