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Tempo 30 in Wilpoldsried

Höhere Verkehrssicherheit, besserer Lärmschutz, Luftreinhaltung
Verkehr/Mobilität
Verkehr/Mobilität
Wildpoldsried

Als Ureinwohner und Arbeitgeber in Wildpoldsried, finden wir, dass die Kemptener Straße generell zu schnell befahren wird. Vor allem die beiden Ortseinfahrten werden aus langjähriger Beobachtung zu schnell angefahren und das Tempo erst spät an das vorgeschriebene Limit angepasst. Einfahrt von Kempten her wird oft erst auf der Höhe von Zahnarzt Dr. Jochen Menz. Wir schlagen eine Tempo 30 Regulierung für die Kemptener Straße ab Cyprians-Kapelle bis Badenberg und in die andere Richtung vor. Im Allgemeinen: Zum Schutz der Wohnbevölkerung vor Lärm und Abgasen, zum Schutz der Erholungsgebiete in Wildpoldsried, zur Unterstützung einer geordneten städtebaulichen Entwicklung. Tempo 30 an Hauptverkehrsstraßen hat in der Mehrheit der untersuchten Fälle auch ohne Begleitmaßnahmen eine geschwindigkeitssenkende Wirkung.... weitere interessante Infos unter: https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2546/publikationen/wirkungen_von_tempo_30_an_hauptstrassen.pdf

Kommentare

vor 7 Monaten
Ab wann gilt man eigentlich als Wildpoldsrieder Ureinwohner und was hat das mit Tempo 30 zu tun?;-)
vor 7 Monaten
@ISEK Planwerk Werden nicht nur bei diesem Thema die Vielzahl an bereits gemachten Anregungen aus dem Mapping berücksichtigt oder fallen diese unter den Tisch, wenn man sie nicht erneut hier einbringt?
Redaktionelle Anmerkung

Kein Beitrag, ob aus dem Mapping, der Umfrage oder den Projektideen, fällt unter den Tisch. Wir werden alles in den weiteren Prozess einfließen lassen.

vor 7 Monaten
Das ist kein Vorschlag eines Einheimischen. Denn schon nach wenigen Jahren im Ort dürfte man nicht nur wissen, wie man „Wildpoldsried“ schreibt, sondern auch mitbekommen haben, dass die Kreisstraße durch den Ort aber der Raiffeisenkasse Marktoberdorfer Straße heißt.😉
Redaktionelle Anmerkung

Wir möchten Sie bitten, Beiträge und ihre Autor:innen nicht auf Tippfehler zu reduzieren und auf möglicherweise fehlerhafte Angaben konstruktiv zu antworten. Vielen Dank

vor 7 Monaten
Neben Windrädern, Baukultur und Gastronomie könnte Tempo 30 eines der Topthemen beim ISEK werden. Darüber muss jedoch differenziert werden. Es ist wenig sinnvoll, wenn jemand mit begrenzter Sachkunde Maximalforderungen in den Raum stellt.
vor 7 Monaten
Aus dem Mapping lässt sich ein breiter Wunsch nach generell 30 km/h zwischen den Ortsschildern herauslesen. Vielleicht sollte man die Diskussion eher andersherum führen und fragen, wo künftig überhaupt noch 50 km/h angebracht ist und wo sogar 20 km/h oder eine Spielstraße sinnvoll sein könnte.
vor 7 Monaten
Es wird hier mittlerweile auf ISEK Dachau verlinkt. Was dort als größtenteils als Ideen für "Projekte" eingereicht wird, das haben wir Wildpoldsrieder doch schon beim Mapping auf unseren Wunschzettel geschrieben! Sollte bei einem Projekt nicht etwas größer gedacht werden und gleichzeitig auch mit bedacht werden, ob es am Ende auch wirklich umgesetzt werden könnte?
Redaktionelle Anmerkung

Es ist richtig, dass im WebMapping bereits viele Projektideen festgehalten worden sind, diese gehen nicht verloren. Der Link dient als Inspiration. Ihren Ideen sind keine Grenzen gesetzt und Sie dürfen auch gerne Ideen aus dem WebMapping aufgreifen und weiter denken.

vor 7 Monaten
Interessant, wie so ein Abschlussbericht eines ISEK aussehen könnte: https://pfoerring.de/wp-content/uploads/ISEK-Markt-Pf%C3%B6rring.pdf
vor 7 Monaten
Sehr schade, dass die ganzen Kommentare im Mapping gelöscht wurden. Da war das, was drunterstand, oft interessanter als der ursprüngliche Beitrag ...
Redaktionelle Anmerkung

Die Kommentare aus dem Mapping wurden nicht gelöscht und sind weiterhin für uns einsehbar. Lediglich die Anzeige über die Webseite wurde deaktiviert, da das Mapping abgeschlossen ist.

vor 6 Monaten
Man fragt sich, welchen Mehrwert die Dienstleister für das ISEK noch bringen können, wenn mitten im Prozess via Allgäuer Zeitung bereits eine klare Linie für den weiteren Verlauf vorgegeben wird, auf die man auch ohne teure Consultants hätte kommen können: Das Rathaus ist also zu klein und irgendwie unpraktisch, aber es wird ein Neubau oder die Entwicklung sanierungsbedürftiger Areale gescheut. Deshalb verzichtet man lieber auf eine Raiffeisenbank im Ort und vertreibt den Arzt aus seinen angestammten Räumen. Und dann ist da noch die Sache mit dem Kühlschrank. ...
vor 6 Monaten
Wo kann denn - wie im Duranand angekündigt - über Ideen abgestimmt werden? Und welchen Einfluss haben die Ergebnisse, vor allem wenn sie nicht repräsentativ wären? Wollen wirklich die meisten Wildpoldsrieder fast überall Tempo 30? Gibt es wirklich den Wunsch nach einer großen Pflegeeinrichtung am Ort? Müssen wir nicht noch einmal offen über das Energiethema sprechen? Sind die Jugend und die Zugezogenen ausreichend eingebunden? Wir sollten auf jeden Fall versuchen, dass wir durch die an sich zu begrüßende Bürgerbeteiligung bei uns im Ort nicht ähnlich schwierige Verhältnisse wie in Haldenwang/Börwang oder Durach bekommen.
vor 6 Monaten
Lesetipp https://www.allgaeuer-zeitung.de/allgaeu/memmingen/wie-koennen-buerger-von-der-energiewende-profitieren_arid-393586?utm_medium=Social&utm_source=Facebook&wt_mc=shared.echobox.facebook.default.allgaeuerzeitung.default&fbclid=IwAR1aez6iFrHtqHrZ-dE7J2sSzMKKgJZT_nhgBcnkZli9NyC_crIKYxlXLSM#Echobox=1647193279

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